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Namensgedächtnis
Der Moment,
der häufig darüber entscheidet, ob wir uns einen Namen behalten, ist
oft der, in dem wir ihn zum erstenmal hören. Allzu oft hören wir nicht
richtig hin, verstehen ihn nicht richtig (besonders am Telefon) oder
werden durch weitere Vorstellungen abgelenkt.
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Vergewissern
Sie sich, ob Sie den Namen richtig verstanden haben, |
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Fragen
Sie ggf. nach und lassen Sie sich die Schreibweise bestätigen. Wenn
Sie dadurch den Namen einmal selbst ausgesprochen und vielleicht
ein weiteres Mal gehört haben, lässt er sich leichter verankern. |
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Sprechen
Sie Personen mit ihrem Namen an, damit Sie den Namen einüben. |
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Überlegen
Sie sich assoziative Brücken, um den Namen besser zu verankern! |
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Kennen
Sie jemand der genauso oder so ähnlich heißt? |
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Ist
es ein Name, der sich visualisieren lässt wie Becker, Müller, Grünwald
usw. Wenn immer es möglich ist, notieren Sie sich den Namen. Das
Aufschreiben ist eine zusätzliche Merkhilfe. Oft hilft es auch,
sich den Namen geschrieben vorzustellen. |
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Betreiben
Sie auch eine namentliche "Nachbereitung": Gehen Sie z.B. die Namen
von Sitzungsteilnehmern nach einer Sitzung noch mal durch. |
Verlassen Sie sich
nicht darauf, dass Sie sich einen Namen einfach so behalten, sondern
behandeln Sie Namen wie schwierige Vokabeln. Auch diese müssen mehrfach
wiederholt und angewendet werden, um zu "sitzen".
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